Aschermittwoch 1. März 2017

Wie der Aschermittwoch zu seinem Namen kam

Seinen Namen erhielt der Aschermittwoch, weil Asche der Palmen vom Palmsonntag des vergangenen Jahres, am Aschermittwoch geweiht, und den Gläubigen auf Stirn od. Scheitel vom Priester gestreut (oder vom Diakon gezeichnet) wird.

Dabei spricht der Priester:
„Gedenk o Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrest du zurück“.
Asche ist Symbol der Vergänglichkeit, der Buße und Reue.
Asche wurde auch als Reinigungsmittel verwendet, daher auch das Symbol für die Reinigung der Seele.

Der  Priester  erinnert  die Gläubigen damit, dass nun die  40 Tage der Buße und Verzichts gekommen sind und der Mensch sich auf Ostern (höchstes christl. Fest) mit Körper und Seele vorbereiten soll!