Im Jahr 1786 : Errichtung einer Pfarrschule im Klostergebäude 1866: Auf Grund der steigenden Schülerzahl (200 Schüler) wurden die Knaben  und Mädchen getrennt. Die Buben blieben im Kloster,  die Mädchen wurden im Schloss unterrichtet.In diesem Jahr wurde ein Schulhausbau beschlossen.

21. Juni 1891 wurde das neue Schulhaus feierlich eingeweiht. Im Laufe des 1.Weltkrieges quartierte sich immer wieder das Militär im Schulgebäude ein. Nachdem im Jahre 1930 in Gößnitz eine eigene Schule errichtet wurde,wanderten 50 Schüler von Maria Lankowitz dorthin ab.

Auch im 2. Weltkrieg besetzten Umsiedler, Wehrmacht und die britischen Soldaten das Schulhaus. In den Fünfzigerjahren wurde eine Zentralheizung eingebaut.1963 wurde das Schulhaus durch einen Zubau vergrößert.

In den Siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde aus der VS für Knaben und der VS für Mädchen eine Schule, die VS Maria Lankowitz.

Im Sommer 2002 wurde das Schulhaus mit einem neuen Dach, neuen Fenstern und einer neuen Fassade ausgestattet.

Sommer 2003: Statische Probleme machten es notwendig, dass bei allen Decken Stahlträger eingezogen wurden.

Aktualisiert (Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 21:38 Uhr)